Die Cover des »ramp« E-Papers, des »ramp«-Magazins und der »ramp.style« sind hintereinander, aufsteigend auf schwarzem Asphalt-Hintergund platziert

PS zum Durchblättern. Das Avantgarde-Automagazin »ramp«.

Jetzt die exklusive BMW Bank Drivers Club Edition entdecken.

Die Freude am Auto, verbunden mit der Lust auf gute Storys und der Liebe zum Leben. Das beschreibt in Kurzform das Lebensgefühl von »ramp« – einem avantgardistischen High-End-Autokulturmagazin, gegründet von Michael Köckritz. Seit mehr als zwölf Jahren wird »ramp« als eines der besten Automagazine der Welt gefeiert.

Im Drivers Club erleben Sie »ramp« jetzt in einer ganz besonderen Ausgabe noch intensiver: Denn die exklusive BMW Bank Drivers Club Edition enthält die spannendsten BMW Bank Geschichten der letzten Jahre sowie aufregende Lifestyle-Themen – eigens für Sie kuratiert. Und das sechs Monate kostenlos als E-Paper. Steigen Sie jetzt ein in die faszinierende Welt von »ramp«.

Zwei Abonnements – ein unvergleichliches Erlebnis.

Wenn Ihnen die BMW Bank Drivers Club Edition gefallen hat, dann lesen Sie gleich weiter: Als Drivers Club Mitglied haben Sie die exklusive Möglichkeit, »ramp« als Jahresabonnement zum Vorzugspreis zu erhalten. Oder als Kombi-Angebot mit der »ramp.style«. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, werfen Sie gern einen Blick in beide Magazine. So finden Sie schnell heraus, welches am besten zu Ihren persönlichen Interessen passt.

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Cover ramp

»ramp«-Jahresabonnement.

»ramp« ist eines der weltweit am häufigsten ausgezeichneten Autokulturmagazine. Das Jahresabonnement umfasst vier Ausgaben zum Preis von 60,00 EUR. Als Drivers Club Mitglied erhalten Sie die Ausgaben für nur 30,00 EUR.
Hinweis: Mit dem Klick auf den Button generieren Sie einen Rabatt-Link, der Sie automatisch zum »ramp«-Warenkorb weiterleitet. Der Link verliert seine Gültigkeit, sobald Sie den Warenkorb verlassen und den Kaufprozess nicht abschließen.*

Cover ramp style

»ramp« & »ramp.style«-Kombi-Abonnement.

»ramp.style« – Design trifft Lifestyle. Das stilsichere Magazin für Männer, die sich nichts vormachen und denen man nichts mehr vormachen muss. Das Kombi-Jahresabonnement umfasst insgesamt sechs Ausgaben (viermal »ramp«, zweimal »ramp.style«) zum Preis von 68,00 EUR. Als Drivers Club Mitglied erhalten Sie die Ausgaben für nur 34,00 EUR.
Hinweis: Mit dem Klick auf den Button generieren Sie einen Rabatt-Link, der Sie automatisch zum »ramp«-Warenkorb weiterleitet. Der Link verliert seine Gültigkeit, sobald Sie den Warenkorb verlassen und den Kaufprozess nicht abschließen.*

*Gehen Sie in die Einstellungen Ihres jeweiligen Browsers. Die Einstellungen finden Sie in der Menüleiste Ihres PCs oben links. Wählen Sie anschließend den Punkt „Datenschutz & Sicherheit“. Klicken Sie auf „Browserdaten löschen“. Nun können Sie über den Drivers Club den Link neu generieren.

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Ein Tablet zeigt auf seinem Display das Cover des »ramp« E-Papers: den Drivers Club Helm

Die BMW Bank Drivers Club Edition als E-Paper.

Jetzt für Drivers Club Mitglieder kostenlos verfügbar.

Entdecken Sie die ganze Vielfalt: Lesen Sie Probe.

Einen Schraubenschlüssel, bitte!

Die BMW Bank X Challenge ist eines der Event-Highlights des Drivers Club. Dabei nehmen drei Profi-Sportler die Teilnehmer unter ihre Fittiche. Als Teams treten sie dann in mehreren Disziplinen in Eis und Schnee gegeneinander an. Ein Lagebericht.
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Einen Schraubenschlüssel, bitte!

Dranner bleiben.

Ein Wiener stürmt den Hollywood-Olymp und poliert im gleichen Atemzug das Image des Bösewichtes mit auf. Und das mit 52 Jahren. Trotzdem fragt man sich, wie Christoph Waltz die Jahre vor dem Erfolg durchgehalten hat. Ein Interview.
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Dranner bleiben.

Diese perfekte Balance.

Was braucht es für eine Designikone? Genau: so wenig Design wie möglich, dazu eine Philosophie, die sich außer auf Ästhetik auch auf Nutzerfreundlichkeit und Innovation fokussiert. Dann wird’s im besten Falle einfach schön – eben ein echter Klassiker.
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Diese perfekte Balance.

Der fantastische Spielplatz.

An welchem Punkt verschmilzt Handwerk mit Kunst? Die edelste Antwort auf diese Frage findet sich im Sur-Mesure-Atelier von Hermès. Eine Reportage.
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Der fantastische Spielplatz.

A Mini Adventure.

Wir rekapitulieren: bestes Handling, MINI-typisches Gokart-Feeling und die eindrucksvolle Power des MINI John Cooper Works. In Zahlen: 231 PS. Dazu ein satter, stets präsenter Sound. Der MINI John Cooper Works begeistert mit jedem Kilometer immer noch ein bisschen mehr. Eine Erkundungstour.
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A Mini Adventure.

Ready for Take-Off.

Fliegen kann eine sehr lästige Angelegenheit sein. Zum Beispiel wenn man seine Dollars nicht durch die Security bekommt und seine Loafer ausziehen muss. Was hilft? Die richtige Kleidung und eine gute Party an Bord. Eine Foto-Serie von Tony Kelly.
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Ready for Take-Off.

Denn sie wussten, was sie tun.

In den 60er-Jahren stieß die Formel 1 in neue Dimensionen vor. Die Rennwagen waren leicht, stark und schnell. Wir erinnern uns an die wilden Lenker dieser Ära. Eine Hommage.
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Denn sie wussten, was sie tun.

„Moderner Luxus hat nichts mit Überfluss zu tun oder Verschwendung, sondern eher mit der Besinnung auf das Wesentliche.“

Michael Köckritz, Gründer des »ramp«-Magazins.
Portrait Michael Köckritz

Auf ein Gespräch mit Michael Köckritz.

Vom Medizinstudenten zum Verlagsgründer: Michael Köckritz im Interview. Was ihn persönlich antreibt, was ihn fasziniert und wie er das Thema Mobilität betrachtet.

»ramp« führt den Begriff Kultur im Untertitel. Auto und Kultur werden ja selten miteinander assoziiert. Für viele sind es vermutlich sogar Gegensätze. Was bedeutet für Sie Autokultur?

Kultur ist erst einmal ein System von Regeln und Gewohnheiten, die uns verbinden und prägen. Kultur ist Gestaltung. Wir gestalten unser Leben, unsere Umwelt, unser Miteinander. Im Autobereich bezeichnet Kultur entsprechend eine Art und Weise, mit dem Auto umzugehen. In diesem Sinne haben wir Kultur in Bezug auf das Auto interpretiert als Freude am Leben, Freude am Unterwegssein, am Unterwegssein zu Ideen, Ereignissen, Menschen und Orten, natürlich immer mit dem Auto.

Kanu

Im Vergleich zu anderen Automagazinen fällt sofort auf, dass die technischen Aspekte des Autos sehr zurückhaltend dargestellt werden. Absicht?

Wir interessieren uns für das Erleben des Autos und dafür, was man mit ihm anstellen kann. Das meint: Natürlich sind wir mit dem Auto unterwegs, wir reden auch kurz über das Auto, aber dann hören wir Musik, reden über Freundschaft, über Frauen, über das Leben, über Sport. Das Auto wird nebensächlich, auch wenn wir wieder darauf zurückkommen. Es geht zwar um die Freude am Auto, die ist jedoch nicht wahrnehmungsbestimmend.

Könnte man sagen, dass Sie den Begriff Luxus uminterpretieren wollen, weg von der Quantität hin zur Qualität?

Luxus ist Selbstbestimmtheit, Inspiration, Lebensfreude, positiv gut gelaunt sein. Luxus bedeutet, befreit zu sein und nicht länger gefangen in der alltäglichen Welt des Zweckrationalismus. Im Überfluss leben heißt ja nicht, dass wir uns teure Dinge kaufen, sondern dass wir etwas eigentlich Überflüssiges als ein individuelles, persönliches Erlebnis wahrnehmen. Einer der schönsten Aspekte an Luxus ist es daher, nicht gezwungen vernünftig zu sein. Moderner Luxus hat nichts mit Überfluss zu tun oder Verschwendung, sondern eher mit der Besinnung auf das Wesentliche.

Style

Mit der Einführung der Elektromotoren fällt auch ein sinnliches Erleben weg, nicht zuletzt akustisch. Wie gehen Sie als Autoästhet mit dem Wegfall dieses sinnlichen Erlebens um?

Ein wesentlicher sinnlicher Aspekt ist ja das Design, die Form. Deshalb wird die Bedeutung von Design und Designern für die Autowelt sicher noch zunehmen. Dass das Auto nach etwas riecht oder klingt, dass es sinnlich erlebbar ist, das geht sicher zurück, dafür kommen neue Aspekte hinzu. Man kann im Auto arbeiten, man kann abschalten und wenn man wieder fahren möchte, könnte man fahren. Ich habe sogar schon ein Elektroauto erlebt, das richtig gut klingt, weil inzwischen auch am Sound gearbeitet wird. Ich glaube, wir werden auch in der neuen Autowelt richtig spannende Momente erleben.

Das Auto war und ist nach wie vor ein sehr emotionales Produkt. Die politischen, gesellschaftlichen und technischen Veränderungen, die sich jetzt abzeichnen, empfinden viele allerdings als sehr nüchtern, als Entemotionalisierung und Versachlichung. Wie reagieren Sie darauf?

Was am Auto fasziniert, was wir alle lieben, ist, dass es unsere Fähigkeit verstärkt, in der Welt zu sein. Allem, was uns beweglicher, unabhängiger, freier macht, stehen wir per se positiv gegenüber. Das Auto ist ein idealer Verstärker von uns. Früher hat uns das Auto von A nach B gebracht. Heute bringt uns das Auto auch von A nach B, zugleich aber sind wir via digitaler Kommunikation in C, D und E. Wir sind mit der ganzen Welt verwoben. Das ist auch ein emotionaler Aspekt. Ich glaube, da wird es neue Qualitäten geben.

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