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Champ Wladimir Kaminer Portrait
Champ Wladimir Kaminer steht vor dem Drivers Club

WLADIMIR KAMINER.

Schriftsteller, Kosmopolit, Autoliebhaber.

Glaubt man der Homepage von Wladimir Kaminer, wurde er in einem Schwimmbad in Moskau geboren und danach von seiner Mutter in einem Aquarium nach Hause getragen. Ob das der Wahrheit entspricht oder es wieder eine seiner vielen grandiosen Geschichten ist, sei einmal dahingestellt. Er selbst sagt über sich gerne, dass er privat Russe und von Beruf deutscher Schriftsteller sei. Dabei ist der Autor von „Russendisko“ und ca. 30 weiteren Büchern noch so viel mehr: In jungen Jahren ließ er sich zum Toningenieur ausbilden, studierte dann Dramaturgie in Moskau, hatte eine eigene Radioshow, Auftritte in Fernsehformaten, machte einen Film und schreibt bis heute Beiträge und Kolumnen für Zeitungen und Magazine. Eine dieser Tätigkeiten brachte seine bis dahin im Verborgenen gebliebene Leidenschaft für Autos zum Vorschein. Freuen wir uns also gemeinsam auf den Schriftsteller, Kosmopolit und Autoliebhaber Wladimir Kaminer.
Champ Wladimir Kaminer

Ein unermüdlicher Beobachter.

Wladimir Kaminer scheint unermüdlich: Nachdem 2000 sein überaus erfolgreicher Debütroman „Russendisko“ erschienen war, veröffentlichte er in nahezu jedem darauffolgenden Jahr ein oder gleich mehrere Bücher und zählt ohne Zweifel zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellern unserer Zeit. Aber was ist es, das seine Leser so begeistert? Vermutlich ist es sein ganz eigener, wacher Blick auf die alltäglichen Dinge des Lebens. Er beobachtet seine Mitmenschen und ihren Alltag. Er schaut auf die kleinen Macken der gewöhnlichen Menschen und schreibt die Geschichten so auf, wie er sie sieht. Der Humor in seinen Erzählungen entsteht, wie er sagt, aus der „schreienden Diskrepanz zwischen der gewünschten Welt und der Realität“. Wladimir Kaminer – ein ganz besonderer Geist, der niemals müde wird, Wladimir Kaminer zu sein.
Champ Wladimir Kaminer - Blick auf die Liebe zum Auto

Geschichten gesucht – und auch Liebe gefunden.

Seine Faszination für Autos entdeckte Wladimir Kaminer relativ spät und natürlich mit einer erzählenswerten Geschichte. Der Chefredakteur der „ramp“ wollte ihn für sein Magazin gewinnen. Dass er damals keinen Führerschein besaß, störte Michael Köckritz nicht. Denn die Geschichten, die Kaminer schreiben sollte, vernachlässigten Technik und Ausstattung und erzählten stattdessen, was man mit dem Auto erlebt, wie sich Mobilität verändert und was es bedeutet, unterwegs zu sein – kurz: ein Kaminer-Blick aufs Auto. Schließlich war es dieser Blick, durch den Kaminer seine Liebe zum Auto entdeckte. Da ist es nur konsequent, dass er heute nicht nur einen Führerschein hat, sondern obendrein Partner des BMW Bank Drivers Club ist.

Noch ein Champ.

Magdalena Neuner Sommerportrait als BMW Markenbotschafterin

Neuner? Eine 10 von 10.

Was sie anfasst, wird zu Gold. Als mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin hat sie immer den vollen Fokus auf ihre Ziele gerichtet – Jetzt hat sie den Drivers Club ins Visier genommen.